Gaesdoncker Kunstschule   

 
 
 
   
 
Home
Willkommen auf der Seite der Gaesdoncker Kunstschule
genau hier genau jetzt
Geschrieben von Torsten Gruber   
Der folgende Link führt Sie zu einem Podcast zu unserem Seminarangebot "genau hier  genau jetzt":  http://www.antenneniederrhein.de/_pool/files/beitraege/1169554.mp3
 
Vorlesung zur Kunstgeschichte zum Thema "Top 10 Skulptur"
Geschrieben von Pressestelle Museum Goch   

Am heutigen Dienstag, dem 8. Mai 2012 führt Dr. Stephan Mann ein in das Thema der Skulptur:  


Die Skulptur ist als eines der drei Standbeine der Kunstgeschichte zu betrachten. Als solches wird ihr in der heutigen Vorlesung ein Überblicksvortrag gewidmet. Beginnen wird Herr Dr. Mann seinen Vortrag in der Antike und stellt somit die klassische Formensprache dieser Zeit vor. Von diesem Stil aus entwickelte sich die Skulptur weiter über die weichen Formen des 15. Jahrhundert, zur gestreckten Figur des Manierismus über die ausladende Darstellung des Barock bis zur Modernen Plastik. Jede Epoche und jeder Künstler verfolgt hierbei eine eigene Richtung, die jedoch durch den jeweiligen Zeitgeist geprägt ist. Lassen Sie sich beeindrucken von der Vielfältigkeit dieser Formensprache.

Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und der Gaesdonck. Er beginnt um 19 Uhr im Sprachraum der Gaesdonck.
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-.
Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse.

Eine Veranstaltung des Collegiums Augustinianums Gaesdonck in Zusammenarbeit mit dem Museum Goch. 
 
genau hier genau jetzt
Geschrieben von Torsten Gruber   
Gegenwärtigkeit gilt als Schlüssel zum gelingenden Sein. Mit dem Seminarwochenende “genau hier   genau jetzt” laden wir ein, gemeinsam mit weiteren Interessenten sich in Gegenwärtigkeit zu sammeln. Wir freuen uns auf eine Begegnung mit Kunst, Musik, Philosophie und Spiritualität. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem angefügten Faltblatt.
Durch einen Klick auf die Abbildung können Sie den Flyer als PDF-Datei herunterladen. 

  genau_hier.jpg

 
Vorlesung im Museum Goch: Cedric Nunn
Geschrieben von Torsten Gruber   
Die heutige,17.04.2012, Vorlesung findet in der aktuellen Ausstellung des Museum Goch statt. Sie beginnt um 19.00 h und endet gegen ca. 20.00 h.
Wir sehen Arbeiten des Photographen Cedric Nunn und hören Frau Schöne M.A. dazu.
cedric_nunn_und_sam_nzima.jpg
Cedric Nunn (links) mit Sam Nzima im Besprechungszimmer des Museum Goch. Bildquelle: Museum Goch
 
Bildhauer Gil Shachar
Geschrieben von Torsten Gruber   

Zur Vorbereitung einer Mappe lässt sich auch bildhauerisch arbeiten. Die Objekte werden dann konzentriert photographiert und als Sequenz in die Mappe aufgenommen. Der israelische Bildhauer Gil Shachar hat im Bildhaueratelier vor allem plastizierende Verfahren vermittelt. Er zeigt hier, wie ein Körper abgeformt wird. Später sehen Sie in dem Beitrag, zu dem die Verlinkung unten führt, Zhenia Couso Martel, wie sie mit einigen Atelierteilnehmern das Projekt Daniel Vissers unterstützt.

daniel_close-up.jpg

Einen Eindruck vermittelt die filmische Photostrecke: Gil Shachar im Atelier mit dem Oberprimaner Daniel Visser (2011)

 
Klassische Bildhauerei mit Hilmar Müller
Geschrieben von Torsten Gruber   
hilmar_muller_mit_judith.jpg
Hilmar Müller bespricht mit Judith Cürvers ein bildhauerisches Vorhaben. Sie hat aus Plastilin ein Bozzetto nach einer eigenen Skizze gefertigt.
judith_im_bildhaueratelier.jpg
Danach zeichnet sie mit einem weichen Bleistift ihre Gestaltungsidee auf das Werkstück. Diese Zeichnungen müssen nicht exakt sein. Sie müssen allerdings mit einem Gefühl für den Stein aufgetragen werden.
hilmar_muller_und_judith_ii.jpg
Hier klärt die junge Atelierteilnehmerin noch, ob der Ansatz des Meißels an einer bestimmten Stelle am Stein sinnvoll ist. Los geht es!

 
Vorlesung zur Kunstgeschichte zum Thema "Der Frühling von Sandro Botticelli"
Geschrieben von Torsten Gruber   

 Am Dienstag, dem 27. März 2012 spricht Jasmin Schöne zum Thema:
"Der Frühling von Sandro Botticelli"  

Er schuf wohl einige der bekanntesten Gemälde der italienischen Renaissance: Sandro Botticelli. Als florentiner Künstler arbeitete er immer wieder unter dem Mäzenatentum der Familie Medici und schuf vermutlich auch in diesem Zusammenhang das Gemälde "Der Frühling". Voll von mythologischen Gestalten und kleinen versteckten Botschaften, gelingt es dem Gemälde den Betrachter immer wieder zu faszinieren. Im Rahmen des Vortrages wird sowohl auf die Figuren und ihre Zusammengehörigkeit, wie aber auch ihr Einzelfunktion eingegangen. Darüberhinaus beleuchtet Frau Schöne die Entstehungsgeschichte und die Bildkonzeption, aber auch die Flora des Bildes gehört zum Inhalt. 

sandro_botticelli_-_la_primavera.jpg

Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und der Gaesdonck. Er beginnt um 19 Uhr im Sprachzentrum auf der Gaesdonck, Gaesdoncker Straße 220, Goch.
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-.
Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse.

Eine Veranstaltung des Collegiums Augustinianums Gaesdonck in Zusammenarbeit mit dem Museum Goch.

 

 
Themen und Termine der Vorlesungsreihe
Geschrieben von Torsten Gruber   
Im Menuebereich Termine finden Sie einen aktualisierten Überblick über die Vorlesungen, die die Gaesdoncker Kunstschule in Kooperation mit dem Museum Goch bis zu den Sommerferien 2012 anbietet. Die nächste Vorlesung wird Frau Schöne M.A. am 17.04. um 19.00 h im Sprachzentrum des Collegium Augustinianum zu Botticellis "Der Frühling" halten.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 8 EUR.
 
"Zeige Deine Wunde" - Joseph Beuys und der Schmerz
Geschrieben von Pressestelle Museum Goch   
Frau Dr. Strieder ist seit Jahren die Leiterin der Sammlung von Schloß Moyland. Als solche hat sie an zahlreichen Publikationen über Beuys mitgewirkt sowie Ausstellungen und Symposien durchgeführt.  

Seit den frühen Kreuz- und Pietàdarstellungen thematisierte Joseph Beuys, nicht zuletzt aufgrund eigener, intensiver Erfahrungen, den Schmerz immer wieder in seinen Werken wie auch in seinen theoretischen Überlegungen. Der Schmerz hat für ihn eine ganz zentrale Funktion im Prozess der Bewusstwerdung und Veränderung des Menschen. In seinen frühen Zeichnungen stellte Beuys die Reaktion des menschlichen Körpers auf eine Schmerzerfahrung dar, in seinen Rauminstallationen und Aktionen möchte er den Betrachter in seiner leiblich-seelischen Existenz unmittelbar erreichen. Beuys unterscheidet zwischen aktivem Schmerz und passivem Leiden. Durch beides vermag der Mensch einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

Der Vortrag findet am 13.03. im Sprachzentrum des Collegium Augustinianum statt. Er beginnt um 19.00h und endet um ca. 20.00h. Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Anmeldungen sind nicht nötig. Teilnehmer der Atelierveranstaltungen der Gaesdoncker Kunstschule haben freien Eintritt. Schülerinnen und Schüler bezahlen 2 EUR, Erwachsene 8 EUR Eintritt.

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 10 von 127
 
 
    Ein Projekt des Collegium Augustinianum Gaesdonck www.gaesdonck.de