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Vorlesung zur Kunstgeschichte zum Thema "Top 10 Skulptur" |
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Geschrieben von Pressestelle Museum Goch
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Am heutigen Dienstag, dem 8. Mai 2012 führt Dr. Stephan Mann ein in das Thema der Skulptur:
Die Skulptur ist als eines der drei Standbeine der Kunstgeschichte zu betrachten. Als solches wird ihr in der heutigen Vorlesung ein Überblicksvortrag gewidmet. Beginnen wird Herr Dr. Mann seinen Vortrag in der Antike und stellt somit die klassische Formensprache dieser Zeit vor. Von diesem Stil aus entwickelte sich die Skulptur weiter über die weichen Formen des 15. Jahrhundert, zur gestreckten Figur des Manierismus über die ausladende Darstellung des Barock bis zur Modernen Plastik. Jede Epoche und jeder Künstler verfolgt hierbei eine eigene Richtung, die jedoch durch den jeweiligen Zeitgeist geprägt ist. Lassen Sie sich beeindrucken von der Vielfältigkeit dieser Formensprache.
Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und der Gaesdonck. Er beginnt um 19 Uhr im Sprachraum der Gaesdonck.
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-.
Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse.
Eine Veranstaltung des Collegiums Augustinianums Gaesdonck in Zusammenarbeit mit dem Museum Goch.
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Geschrieben von Torsten Gruber
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Gegenwärtigkeit gilt als Schlüssel zum gelingenden Sein. Mit dem Seminarwochenende “genau hier genau jetzt” laden wir ein, gemeinsam mit weiteren Interessenten sich in Gegenwärtigkeit zu sammeln. Wir freuen uns auf eine Begegnung mit Kunst, Musik, Philosophie und Spiritualität. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem angefügten Faltblatt.
Durch einen Klick auf die Abbildung können Sie den Flyer als PDF-Datei herunterladen.

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Vorlesung im Museum Goch: Cedric Nunn |
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Geschrieben von Torsten Gruber
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Die heutige,17.04.2012, Vorlesung findet in der aktuellen Ausstellung des Museum Goch statt. Sie beginnt um 19.00 h und endet gegen ca. 20.00 h.
Wir sehen Arbeiten des Photographen Cedric Nunn und hören Frau Schöne M.A. dazu.
Cedric Nunn (links) mit Sam Nzima im Besprechungszimmer des Museum Goch. Bildquelle: Museum Goch
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Geschrieben von Torsten Gruber
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Zur Vorbereitung einer Mappe lässt sich auch bildhauerisch arbeiten. Die Objekte werden dann konzentriert photographiert und als Sequenz in die Mappe aufgenommen. Der israelische Bildhauer Gil Shachar hat im Bildhaueratelier vor allem plastizierende Verfahren vermittelt. Er zeigt hier, wie ein Körper abgeformt wird. Später sehen Sie in dem Beitrag, zu dem die Verlinkung unten führt, Zhenia Couso Martel, wie sie mit einigen Atelierteilnehmern das Projekt Daniel Vissers unterstützt.
Einen Eindruck vermittelt die filmische Photostrecke: Gil Shachar im Atelier mit dem Oberprimaner Daniel Visser (2011)
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Klassische Bildhauerei mit Hilmar Müller |
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Geschrieben von Torsten Gruber
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Hilmar Müller bespricht mit Judith Cürvers ein bildhauerisches Vorhaben. Sie hat aus Plastilin ein Bozzetto nach einer eigenen Skizze gefertigt.
Danach zeichnet sie mit einem weichen Bleistift ihre Gestaltungsidee auf das Werkstück. Diese Zeichnungen müssen nicht exakt sein. Sie müssen allerdings mit einem Gefühl für den Stein aufgetragen werden.
Hier klärt die junge Atelierteilnehmerin noch, ob der Ansatz des Meißels an einer bestimmten Stelle am Stein sinnvoll ist. Los geht es!
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Vorlesung zur Kunstgeschichte zum Thema "Der Frühling von Sandro Botticelli" |
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Geschrieben von Torsten Gruber
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Am Dienstag, dem 27. März 2012 spricht Jasmin Schöne zum Thema:
"Der Frühling von Sandro Botticelli"
Er schuf wohl einige der bekanntesten Gemälde der italienischen Renaissance:
Sandro Botticelli. Als florentiner Künstler arbeitete er immer wieder unter dem
Mäzenatentum der Familie Medici und schuf vermutlich auch in diesem
Zusammenhang das Gemälde "Der Frühling". Voll von mythologischen
Gestalten und kleinen versteckten Botschaften, gelingt es dem Gemälde den Betrachter
immer wieder zu faszinieren. Im Rahmen des Vortrages wird sowohl auf die
Figuren und ihre Zusammengehörigkeit, wie aber auch ihr Einzelfunktion
eingegangen. Darüberhinaus beleuchtet Frau Schöne die Entstehungsgeschichte und
die Bildkonzeption, aber auch die Flora des Bildes gehört zum Inhalt.

Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und der
Gaesdonck. Er beginnt um 19 Uhr im Sprachzentrum auf der Gaesdonck, Gaesdoncker
Straße 220, Goch.
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-.
Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse.
Eine Veranstaltung des Collegiums Augustinianums Gaesdonck in Zusammenarbeit
mit dem Museum Goch.
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Themen und Termine der Vorlesungsreihe |
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Geschrieben von Torsten Gruber
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Im Menuebereich Termine finden Sie einen aktualisierten Überblick über die Vorlesungen, die die Gaesdoncker Kunstschule in Kooperation mit dem Museum Goch bis zu den Sommerferien 2012 anbietet. Die nächste Vorlesung wird Frau Schöne M.A. am 17.04. um 19.00 h im Sprachzentrum des Collegium Augustinianum zu Botticellis "Der Frühling" halten.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 8 EUR.
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"Zeige Deine Wunde" - Joseph Beuys und der Schmerz |
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Geschrieben von Pressestelle Museum Goch
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Frau Dr. Strieder ist seit
Jahren die Leiterin der Sammlung von Schloß Moyland. Als solche hat sie an
zahlreichen Publikationen über Beuys mitgewirkt sowie Ausstellungen und
Symposien durchgeführt.
Seit den frühen Kreuz- und Pietàdarstellungen thematisierte Joseph Beuys, nicht
zuletzt aufgrund eigener, intensiver Erfahrungen, den Schmerz immer wieder in
seinen Werken wie auch in seinen theoretischen Überlegungen. Der Schmerz hat für
ihn eine ganz zentrale Funktion im Prozess der Bewusstwerdung und Veränderung
des Menschen. In seinen frühen Zeichnungen stellte Beuys die Reaktion des
menschlichen Körpers auf eine Schmerzerfahrung dar, in seinen
Rauminstallationen und Aktionen möchte er den Betrachter in seiner
leiblich-seelischen Existenz unmittelbar erreichen. Beuys unterscheidet
zwischen aktivem Schmerz und passivem Leiden. Durch beides vermag der Mensch
einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.
Der Vortrag findet am 13.03. im Sprachzentrum des Collegium Augustinianum statt. Er beginnt um 19.00h und endet um ca. 20.00h. Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Anmeldungen sind nicht nötig. Teilnehmer der Atelierveranstaltungen der Gaesdoncker Kunstschule haben freien Eintritt. Schülerinnen und Schüler bezahlen 2 EUR, Erwachsene 8 EUR Eintritt.
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