Gaesdoncker Kunstschule   

 
 
 
   
 
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Mappenkurs in Xanten 27.01.2012
Geschrieben von Torsten Gruber   
Das heutige Atelier zur Mappenvorbereitung findet im Stiftsmuseum Xanten statt. Herr Cürvers M.A. wird dort die Restaurierung der "Schönen Madonna" aus dem frühen 15. Jahrhundert vornehmen. Diese konservatorische Maßnahme wird öffentlich durchgeführt. Die Begegnung mit Kunstwerken und das Kennenlernen von Berufen, die Kenntnisse aus dem Bereich Kunst, Kunstgeschichte und Gestaltung  erfordern, sind Gegenstand des Mappenkurses. 
Alle weiteren Interessenten sind ebenfalls herzlich eingeladen. 
 
TOP 10 - Vorlesungsverzeichnis
Geschrieben von Torsten Gruber   
Das Collegium Augustinianum Gaesdonck kooperiert seit 2008 mit dem Museum Goch. In einem zweiwöchentlichen Turnus bieten Frau Jasmin Schöne M.A. und Herr Dr. Mann zusammen mit weiteren Referenten kunstgeschichtliche Vorlesungen im Sprachzentrum der Schule an.  Im folgenden Semester sollen Ihre Interessen aufgegriffen werden. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung:
Bitte senden Sie uns den Namen derjenigen Künstlerin/ desjenigen Künstlers zu, deren/ dessen Leben und Werk Sie gerne während einer einstündigen Vorlesung kennen lernen möchten.

Aus den eingehenden Wünschen erstellen wir eine TOP 10 Liste, die am 28.02.2012 um 19.00 h im Sprachzentrum vorgestellt und diskutiert wird. In der Folge werden wir die Vorlesungen des kommenden Semesters thematisch an der TOP 10 Liste orientieren.
 
Bitte schicken Sie die Vorschläge bis zum 15.2.2012 an die Email-Adresse:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst JavaScript aktivieren, damit du sie sehen kannst


Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Mitgestaltung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Jasmin Schöne  M.A.
Dr. Stephan Mann
Torsten Gruber OStR i.K.
 
Vorlesung zur Kunstgeschichte zum Thema "Ideen der Renaissance"
Geschrieben von Museum Goch   

Am Dienstag, 17. Januar 2012, spricht Jasmin Schöne M.A. zum Thema:

"Ideen der Renaissance und deren Einflüsse auf die Kunstepoche" - Die Renaissance ist auch heute noch eine Zeit, die viel Bewunderung erfährt. Es ist faszinierend zu sehen, welche Neuerungen und Entwicklungsschritte aus dieser Epoche stammen und auch wie es zu diesen Entwicklungen gekommen ist. Eine am menschlichen Körpermaß orientierte Proportionslehre, die Verwendung der Perspektive, eine Rückbesinnung auf die Formensprache der Antike: all das sind fest verbundene Bezüge dieser Epoche. In ihr waren Künstler zu finden, deren Namen noch heute Strahlkraft besitzen, wie Michelangelo, Leonardo, Raffael, Donatello, Palladio, Dürer, Holbein, van Eyck, Cranach und viele weitere. Ihnen und einigen ihrer Ideen widmet sich dieser Vortrag. Es wird dabei aufgezeigt, wie sich die Künstler versuchten der Antike anzulehnen und welche Neuerungen hierbei entwickelt wurden.

Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und der Gaesdonck. Er beginnt um 19 Uhr im Sprachzentrum auf der Gaesdonck, Gaesdoncker Straße 220, Goch.

Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-.

Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse. 
 
Rundgang 2011
Geschrieben von Torsten Gruber   

Der folgende Link führt Sie zu einer Photostrecke, die Arbeiten von unseren Atelierteilnehmern zeigt. Sie sind während des Rundgangs 2011 am Tag der offenen Türe ausgestellt worden. Unsere Ateliers sind an diesem überraschend sonnigen Dezembertag oft besucht worden. Dafür möchte ich den Schülerguides danken. Besonderer Dank gilt den Atelierteilnehmern, die an der Ausstellung teilgenommen und bei der Hängung geholfen haben. Zur Photostrecke

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Kurz nach dem gemeinsamen Ausstellungsbesuch

 
Vorlesung zur Kunstgeschichte
Geschrieben von Torsten Gruber   

Vorlesung zur Kunstgeschichte zum Thema
"Barockarchitektur: Sant'Ivo alla Sapienza von Francesco Borromini"


Am Dienstag, dem 13. Dezember 2011 spricht Marliesa Komanns zum Thema:
"Barockarchitektur: Sant'Ivo alla Sapienza von Francesco Borromini"  

Die Kirche Sant'Ivo alla Sapienza wurde an dem Gebäude der päpstlichen Universität in Rom durch den berühmten Architekten Francesco Borromini erbaut. Der Zentralbau gilt noch heute als eine der schönsten Kirchen Europas. Aus drei Ebenen achsensymetrisch erbaut fasziniert das Gebäude durch seine architektonisch ausgewogenen und revolutionär geplanten Proportionen auch noch den heutigen Besucher. Die Erbauung geschah unter drei Päpsten und beinhaltet eine vielfältige theologische Symbolik im Inneren und Äußeren. So erinnert zum Beispiel die Turmhaube der Kuppel an die Form einer Mitra. Francesco Borromini, dessen Großvater schon am Peterdom als Architekt tätig war, kann ohne Zweifel als genialer Architekt des Barock bezeichnet werden. Charakterisch ist das Leichte in seinen Bauten, das sich aus vermeindlich schwingenden Konvex-Konkav-Formen ergibt.


Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und der Gaesdonck. Er beginnt um 19 Uhr im Sprachzentrum auf der Gaesdonck, Gaesdoncker Straße 220, Goch.
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-.
Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse.

Eine Veranstaltung des Collegiums Augustinianums Gaesdonck in Zusammenarbeit mit dem Museum Goch. 
 
Rundgang 2011
Geschrieben von Torsten Gruber   
Rundgang 2011 - Gaesdoncker Kunstschule lädt am 10.12. von 10h-15h zur Werkschau ein. 
 
Offene Universität: Illustration
Geschrieben von Torsten Gruber   

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Vorlesung zum Thema "Kinderbuchillustration"

Am Dienstag, dem 29. November 2011 spricht Jasmin Schöne, M.A. zu dem Thema: 
"Historische und zeitgenössische Kinderbuchillustration" 

Vielfältig, bunt, spannend, lustig oder traurig, dies alles können Kinderbücher sein. Eines sind sie aber in jedem Fall: ein besonderes Geschenk an die Phantasie. Egal ob man schon selber ein Buch lesen kann oder lauscht, wenn einem vorgelesen wird, es entstehen immer Bilder im Kopf, die einen von der Geschichte träumen lassen. In den meisten Fällen haben Kinderbücher eine aufwendige Gestaltung mit eigens angefertigten Illustrationen erfahren, bevor sie in den Handel und damit in die Kinderzimmer kommen. 
Ein Konvolut von Kinderbüchern aus den verschiedensten Zeiten kann man nun im Museum Goch sehen. Die Kollektion ist aus einer Privatsammlung zusammengestellt und beinhaltet unter anderem Bücher namhafter Illustratoren aus dem Jugendstil, dem Expressionismus, Künstlerbücher sowie zeitgenössische Werke. Dabei dürfen Klassiker wie Pop-Up-Bücher natürlich genauso wenig fehlen wie ABC’s oder Märchenbände. 
Dem gegenübergestellt werden Illustrationen von Sabine Wilharm. Die Illustratorin, manchem bekannt durch Ihre Bilder für die Harry Potter Romane, zeigt eine breite Palette ihres künstlerischen Schaffens. 

Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und in den Ausstellungsräumen des Museum Goch statt. Er beginnt um 19.00.  
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-. 
Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse. 

 
Archäologie: PERGAMON
Geschrieben von Torsten Gruber   

Einen fesselnden Vortrag zu den neuesten archäologischen Befunden in PERGAMON bot Herr Dr. Thomas Otten am 15.11.2011 an. Seine Ausführungen bereicherte er mit aktuellem Bildmaterial, das er selbst während eines Besuchs der Grabungsstätten aufgenommen hatte. Dass dieser Besuch nur einige Wochen zurücklag, gab dem Vortragsabend eine besondere Lebendigkeit, da Herr Dr. Otten nicht nur wissenschaftlich referierte, sondern sehr anschaulich vom aktuellem Grabungsgeschehen berichten konnte. Dazu analysierte er neueste Karten und bot einen Zugang zum wissenschaftlichen Arbeiten als Archäologe an. Zwei Primanerinnen, die sich den Vortrag anhörten, weil sie den Berufswunsch "Archäologin" verfolgen, nutzten die Gelegenheit, Herrn Dr. Otten, der auch an der Universität zu Köln lehrt, dazu zu befragen.  

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Dr. Thomas Otten, oberster Bordendenkmalpfleger des Landes NRW, im Sprachzentrum des Collegium. 

 
Offene Universität: PERGAMON
Geschrieben von Torsten Gruber   

Jetzt aber: Der im letzten Semester schon angesetzte Vortrag findet am Dienstag, 15.11.2011, statt!
 

Pergamon, die berühmte antike Stadt der hellenistischen Zeit, birgt auch nach so langer Ausgrabungszeit noch viele Geheimnisse. Einige Funde sind mittlerweile zu Weltruhm gekommen, andere wollen erst noch entdeckt werden.
Viele haben sicherlich schon einmal staunend vor dem berühmten Pergamonaltar in Berlin gestanden. Unweigerlich kommt da die Frage auf, welche weiteren Schätze, historischer wie wissenschaftlicher Art diese antike Polis wohl noch gekannt hat. Die Ausgrabungen von Straßen, Brunnen, Tempeln und des zentrale Marktplatzs verraten durch ihre Lage und ihr Erscheinungsbild viel über das Leben in dieser historischen Metropole. Die Fähigkeit allerdings in diesen Spuren zu lesen, muss man sich sorgfältig erarbeiten. Dr. Thomas Otten, oberster Bodendenkmalpfleger des Landes NRW und Dozent an der Universität zu Köln, war erst noch vor wenigen Wochen vor Ort und präsentiert in seinem Vortrag neueste Forschungserkenntnisse und aktuelles Bildmaterial. (Pressetext Museum Goch)
 

Herzlich laden wir alle Interessierten zu dem Vortrag im Sprachzentrum ein. Wir beginnen um 19.00 h s.t. und enden um ca. 20.00 h. 

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Pergamon: Theater am Hang. (Quelle:Wikipedia.) 
  
 
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