Gaesdoncker Kunstschule   

 
 
 
   
 
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Der Maler Eduard von Gebhardt
Geschrieben von Pressestelle Museum Goch   
Vorlesung zur Kunstgeschichte zum Thema
"Der Maler Eduard von Gebhardt"


Am heutigen Dienstag, dem 18. Juni 2013, spricht Heinz Pawelke vom Museum Katharinenhof in Kranenburg über den Maler Eduard von Gebhardt.  

Vor wenigen Tagen jährte sich der Geburstag des Malers Eduard von Gebhardt zum 175. mal, so dass das Museum Katharinenhof in Kranenburg diesem Künstler des 19. Jahrhunderts eine Sonderausstellung widmet. Der Kurator dieser Präsentation, Heinz Pawelke, spricht über das Oeuvre des Künstlers, der lange Jahre Professor für Malerei an der Düsseldorfer Akademie war. Der deutsch-estische Maler wurde in seiner künstlerischen Entwicklung sowohl von der St. Petersburger Akademiezeit als Schüler wie auch später im Rheinland beeinflusst. Vielfach erarbeitete er theologisch geprägte Motive, in denen er sich an deutsch-niederländischen Werken des 15. und 16. Jahrhunderts orientierte.
 
 
:-) Venedig und Goch :-)
Geschrieben von Torsten Gruber   
Herrlich, ich entdecke gerade ein Video von den "educational laboratories" der Biennale Venedig und habe den Eindruck, dass wir ab jetzt auch von den "educational laboratories" am Niederrhein (lower rhine area) sprechen sollten. Überzeugen Sie sich selbst: "Educational Laboratories" der Biennale 2013.
 
Tag des offenen Ateliers
Geschrieben von Torsten Gruber   

Tag des offenen Ateliers/Familientag
am 9. Juni 2013, 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr
 

Die Ateliers der Kunstschule werden geöffnet und Sie können sich Arbeiten ansehen, die in den Atelierkursen in diesem Jahr entstanden sind. Sollten Sie sich gerne über die Kurse der Kunstschule informieren wollen, dann wenden Sie sich bitte an Herrn Gruber. 
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Im Bildhaueratelier mit Hilmar Müller.


 
Vorlesung zur Kunstgeschichte: Alberto Giacometti
Geschrieben von Pressestelle Museum Goch   
Am Dienstag, 4. Juni 2013, spricht Dr. Stephan Mann vom Museum Goch über das Werk des Bildhauers Alberto Giacometti:  

Der Schweizer Bildhauer ist vielen besonders mit seinen langen, auffällig schlanken Plastiken bekannt. Giacometti, der als einer bekanntesten Bildhauer des 20. Jahrhunderts gilt, ließ sich vom Kubismus und Surrealismus beeinflussen, um sich dann seinen bekannten Figurendarstellungen zu widmen. Dabei hat er seine Figuren immer auf den sie umgebenden Raum bezogen und damit lange experimentiert. So sind seine Kopfstudien der 30er Jahre beispielsweise nur wenige Zentimeter groß. Diese Idee basiert auf der Überlegung durch Größenverhältnisse Entfernungen darstellen zu können. Seine Arbeiten veränderten sich über die Jahre hinweg immer weiter zu den letztendlich unverkennbaren ätherisch schmalen Figuren, die aber dennoch fest im Raum verankert sind.  

Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und der Gaesdonck. Er beginnt um 19 Uhr im Sprachzentrum der Gaesdonck.
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-.
Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse.
 
Vortrag zu Alberto Giacometti
Geschrieben von Torsten Gruber   
Am 04.06. um 19.00 h wird Herr Dr. Mann zum Werk Alberto Giacomettis sprechen.
 
Atelierfreitag!
Geschrieben von Torsten Gruber   
Diesen Freitag haben wir wieder ein volles Haus. Ich freu mich schon auf Euch.
 
Henrich Nauen. Ölgemälde, Arbeiten auf Papier
Geschrieben von Pressestelle Museum Goch   
Vorlesung zur Kunstgeschichte zum Thema "Henrich Nauen. Ölgemälde, Arbeiten auf Papier"

Am Dienstag, dem 14 Mai 2013 spricht Gudrun Siekmann vom Museum Kalkar ab 19.00 auf der Gaesdonck zur aktuellen Ausstellung "Heinrich Nauen".


Der vom Niederrhein stammende Künstler, der als einer der bedeutendsten Vertreter des “Rheinischen Expressionismus“ gilt, schuf neben Aquarellen, Druckgraphiken und Gemälden auch monumentale Wandgemälde. In seinem Werk ist eine umfangreiche Entwicklung erfahrbar. So machte er sich zunächst mit der Stilrichtung des Impressionismus während eines mehrmonatigen Aufenthaltes in Paris vertraut und erlebt das Aufkommen der Fauves. Nach Deutschland zurückgekehrt, setzte er sich zudem stark mit den Arbeiten van Goghs auseinander.  Ein reger Kontakt zu Max Beckmann und Emil Nolde, mit denen er eine Sezession gründen wollte, beeinflussten sein Werk ebenfalls. 1910 zeigte er eine großformatige Arbeit in Paris, die das Lob von Henry Matisse erhielt.


Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und der Gaesdonck. Er beginnt um 19 Uhr im Sprachzentrum der Gaesdonck.
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-.
Anmeldungen sind nicht erforderlich. 
 
Facebookpräsenz
Geschrieben von Torsten Gruber   
Schauen Sie mal vorbei: Gaesdoncker-Kunstschule . Hier werden Sie umgehend über Aktuelles informiert.  
 
SUPER Visions - Vorlesung
Geschrieben von Pressestelle Museum Schloss Moyland   
SUPER Visions – Zeichnen und Sein lautet der Titel der aktuellen Sonderausstellung im Museum Schloss Moyland. In ihrem Vortrag stellt die Kuratorin Dr. Stefanie Heckmann mit Petrit Halilaj, David Shrigley, Matthias Böhler, Christian Orendt, Heiner Franzen sowie Eva von Platen fünf junge Künstler und eine Künstlerin mit großem Potenzial vor, die alle leidenschaftlich zeichnen, deren Arbeiten aber zugleich lustvoll in den Raum ausgreifen. Das Spektrum der Arbeiten reicht von der romantischen Himmels- und Wolkenschau über ein acht Meter großes Felltier aus Papier, dem übel mitgespielt wird, bis hin zu einem grell ausgeleuchteten Tunnel, der, durchpulst ist von Gedankenströmen und für den Kopf des Künstlers steht. SUPER Visions ist eine Ausstellung über die Macht der Imagination und lotet zugleich die Grenzen aus, was Zeichnung heute sein kann. Der Titel SUPER Visions spielt auf das Potenzial der Zeichnungen an, uns mit viel Humor in unbekannte Gedankenwelten zu entführen.

Das Thema Zeichnung bildet mit Bezug auf Joseph Beuys einen Schwerpunkt des international ausgerichteten Ausstellungsprogramms des Museums Schloss Moyland. Auch Joseph Beuys, einer der bedeutendsten Zeichnern des 20. Jahrhunderts, begriff, wie es für die jungen Künstler der Ausstellung gilt, seine Zeichnungen als Laboratorium oder Ideenreservoir. In ihnen sah er sein gesamtes späteres Werk bereits intuitiv angelegt.


Der Vortrag findet am 30.04.2013 im Sprachzentrum des Collegium Augustinianum statt und beginnt um 19.00h. Abendkasse 8 EUR bzw. 2 EUR.
 
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