Profil der Kunstschule

Die Gaesdoncker Kunstschule ist ein unabhängiges Bildungsangebot des Collegium Augustinianum. Ihr Curriculum ist von akademisch ausgebildeten Künstlern, Kunsthistorikern sowie Kräften entwickelt worden, die professionell mit Phänomenen der Kunst, ihrer Techniken, ihrer Präsentation, Vermittlung sowie ihrer Vermarktung arbeiten.  Die Kunstschule soll Begeisterung für die Kunst entfachen und erweitern. Kunst und Kultur sollen umfassend begriffen werden. Dazu gehört das eigene Arbeiten, die theoretische Reflexion, Exkursionen zu Ausstellungen, das Konzipieren von Ausstellungen sowie der Dialog mit Künstler/innen.


Photo: R. Bergers

Das Spektrum der Aktivitäten der Ateliers ist breit und offen angelegt. Die Teilnehmer der Ateliers sollen zu freier und begleiteter Atelierarbeit angeregt werden, so wie es einer akademischen Ausbildung entspricht. Sie sollen selbstständig Kunstkonzeptionen entwickeln und realisieren. Sie sollen im Austausch mit Künstler/innen, Kunsthistorikern und   Galeristen  zu einem reflektierten Umgang mit ihren eigenen Ideen als auch dem Kunstschaffen anderer befähigt werden. Sie sollen sowohl Ausstellungen besuchen als auch eigene konzipieren und durchführen. Eine ganzheitliche Begegnung mit dem Phänomen Kunst soll auf hohem Niveau garantiert werden.  Der Besuch der Kunstschule soll möglichst zu einer individuierten, reflektierten Gestaltungs-sprache führen, der, pointiert formuliert, eine ästhetische Mündigkeit nicht abgesprochen werden kann. 
 
Da das Collegium Augustinianum über ein großes Areal mit vielen Grünflächen und Gebäuden verfügt und eine großzügige Nutzung noch ungenutzter Gebäudeteile denkbar ist, wird eine professionelle Ausstattung der Ateliers angeboten. Die begleiteten Ateliers und Vorträge müssen weitestgehend auf einem Freitag Nachmittag oder einem Samstag liegen, da nur dann keine unterrichtlichen Verpflichtungen für die Teilnehmer bestehen, die das Collegium besuchen. Dies trifft in der Regel auch auf die Besucher anderer Schulen zu. Die Nutzung der Ateliers soll jedoch auch frei möglich sein, so dass ein Arbeiten am jeweiligen Projekt auch außerhalb des begleiteten Atleliers möglich ist. Des Weiteren sind Veranstaltungen vorgesehen, die den Charakter von Blockseminaren haben und in den Ferienzeiten stattfinden können.  
 
 
 
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