Gaesdoncker Kunstschule   

 
 
 
   
 
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Vorlesung zur Kunstgeschichte zum Thema "Inszenierte Fotografie" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Museum Goch   
Am Dienstag, dem 31. Januar 2012 spricht Marliesa Komanns zum Thema:
"Inszenierte Fotografie am Beispiel von Philipp Halsmann"  

Auch wenn vermutlich die wenigsten auf den Namen Halsmann reagieren und etwas damit verbinden, so haben doch sicherlich die meisten zumindest schon einmal ein Bild von ihm gesehen. Der aus Lettland stammende Fotograf bekam schon in den 40er Jahren eine Festanstellung bei dem damaligen Vorreitermagazin "Life" wo er als Portrait- und Modefotograf tätig war. Bald schon machte er sich einen Namen in der amerikanischen und später auch europäischen High Society als jemand, der auf besonders raffinierte Weise Portraits inszenierte. So entstand seine berühmte Reihe "Jump". Die abgebildeten Personen, wie Audrey Hepburn, der Schriftsteller Aldous Huxley oder sogar Richard Nixon sprangen in die Luft und wurden scheinbar schwebend abgelichtet. Eine seiner bekanntesten Arbeiten entstand bei einer Kooperation mit Salvador Dali und zeigt 7 Frauenkörper, die so zueinander in Szene gesetzt wurden, dass sie den Eindruck eines Totenschädels erwecken.

Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und der Gaesdonck. Er beginnt um 19 Uhr im Sprachzentrum auf der Gaesdonck, Gaesdoncker Straße 220, Goch.
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-. 
SchülerInnen Euro 2,-
 Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse.

Eine Veranstaltung des Collegiums Augustinianums Gaesdonck in Zusammenarbeit mit dem Museum Goch.
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Philipp Halsmann, Voluptas, 1951.
 
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    Ein Projekt des Collegium Augustinianum Gaesdonck www.gaesdonck.de