Gaesdoncker Kunstschule   

 
 
 
   
 
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Vorlesung zur Kunstgeschichte
Geschrieben von Torsten Gruber   

Vorlesung zur Kunstgeschichte zum Thema
"Barockarchitektur: Sant'Ivo alla Sapienza von Francesco Borromini"


Am Dienstag, dem 13. Dezember 2011 spricht Marliesa Komanns zum Thema:
"Barockarchitektur: Sant'Ivo alla Sapienza von Francesco Borromini"  

Die Kirche Sant'Ivo alla Sapienza wurde an dem Gebäude der päpstlichen Universität in Rom durch den berühmten Architekten Francesco Borromini erbaut. Der Zentralbau gilt noch heute als eine der schönsten Kirchen Europas. Aus drei Ebenen achsensymetrisch erbaut fasziniert das Gebäude durch seine architektonisch ausgewogenen und revolutionär geplanten Proportionen auch noch den heutigen Besucher. Die Erbauung geschah unter drei Päpsten und beinhaltet eine vielfältige theologische Symbolik im Inneren und Äußeren. So erinnert zum Beispiel die Turmhaube der Kuppel an die Form einer Mitra. Francesco Borromini, dessen Großvater schon am Peterdom als Architekt tätig war, kann ohne Zweifel als genialer Architekt des Barock bezeichnet werden. Charakterisch ist das Leichte in seinen Bauten, das sich aus vermeindlich schwingenden Konvex-Konkav-Formen ergibt.


Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und der Gaesdonck. Er beginnt um 19 Uhr im Sprachzentrum auf der Gaesdonck, Gaesdoncker Straße 220, Goch.
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-.
Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse.

Eine Veranstaltung des Collegiums Augustinianums Gaesdonck in Zusammenarbeit mit dem Museum Goch. 
 
Rundgang 2011
Geschrieben von Torsten Gruber   
Rundgang 2011 - Gaesdoncker Kunstschule lädt am 10.12. von 10h-15h zur Werkschau ein. 
 
Offene Universität: Illustration
Geschrieben von Torsten Gruber   

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Vorlesung zum Thema "Kinderbuchillustration"

Am Dienstag, dem 29. November 2011 spricht Jasmin Schöne, M.A. zu dem Thema: 
"Historische und zeitgenössische Kinderbuchillustration" 

Vielfältig, bunt, spannend, lustig oder traurig, dies alles können Kinderbücher sein. Eines sind sie aber in jedem Fall: ein besonderes Geschenk an die Phantasie. Egal ob man schon selber ein Buch lesen kann oder lauscht, wenn einem vorgelesen wird, es entstehen immer Bilder im Kopf, die einen von der Geschichte träumen lassen. In den meisten Fällen haben Kinderbücher eine aufwendige Gestaltung mit eigens angefertigten Illustrationen erfahren, bevor sie in den Handel und damit in die Kinderzimmer kommen. 
Ein Konvolut von Kinderbüchern aus den verschiedensten Zeiten kann man nun im Museum Goch sehen. Die Kollektion ist aus einer Privatsammlung zusammengestellt und beinhaltet unter anderem Bücher namhafter Illustratoren aus dem Jugendstil, dem Expressionismus, Künstlerbücher sowie zeitgenössische Werke. Dabei dürfen Klassiker wie Pop-Up-Bücher natürlich genauso wenig fehlen wie ABC’s oder Märchenbände. 
Dem gegenübergestellt werden Illustrationen von Sabine Wilharm. Die Illustratorin, manchem bekannt durch Ihre Bilder für die Harry Potter Romane, zeigt eine breite Palette ihres künstlerischen Schaffens. 

Der Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesungsreihe des Museum Goch und in den Ausstellungsräumen des Museum Goch statt. Er beginnt um 19.00.  
Der Preis für die Veranstaltung beträgt Euro 8.-. 
Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eintrittskarten an der Abendkasse. 

 
Archäologie: PERGAMON
Geschrieben von Torsten Gruber   

Einen fesselnden Vortrag zu den neuesten archäologischen Befunden in PERGAMON bot Herr Dr. Thomas Otten am 15.11.2011 an. Seine Ausführungen bereicherte er mit aktuellem Bildmaterial, das er selbst während eines Besuchs der Grabungsstätten aufgenommen hatte. Dass dieser Besuch nur einige Wochen zurücklag, gab dem Vortragsabend eine besondere Lebendigkeit, da Herr Dr. Otten nicht nur wissenschaftlich referierte, sondern sehr anschaulich vom aktuellem Grabungsgeschehen berichten konnte. Dazu analysierte er neueste Karten und bot einen Zugang zum wissenschaftlichen Arbeiten als Archäologe an. Zwei Primanerinnen, die sich den Vortrag anhörten, weil sie den Berufswunsch "Archäologin" verfolgen, nutzten die Gelegenheit, Herrn Dr. Otten, der auch an der Universität zu Köln lehrt, dazu zu befragen.  

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Dr. Thomas Otten, oberster Bordendenkmalpfleger des Landes NRW, im Sprachzentrum des Collegium. 

 
Offene Universität: PERGAMON
Geschrieben von Torsten Gruber   

Jetzt aber: Der im letzten Semester schon angesetzte Vortrag findet am Dienstag, 15.11.2011, statt!
 

Pergamon, die berühmte antike Stadt der hellenistischen Zeit, birgt auch nach so langer Ausgrabungszeit noch viele Geheimnisse. Einige Funde sind mittlerweile zu Weltruhm gekommen, andere wollen erst noch entdeckt werden.
Viele haben sicherlich schon einmal staunend vor dem berühmten Pergamonaltar in Berlin gestanden. Unweigerlich kommt da die Frage auf, welche weiteren Schätze, historischer wie wissenschaftlicher Art diese antike Polis wohl noch gekannt hat. Die Ausgrabungen von Straßen, Brunnen, Tempeln und des zentrale Marktplatzs verraten durch ihre Lage und ihr Erscheinungsbild viel über das Leben in dieser historischen Metropole. Die Fähigkeit allerdings in diesen Spuren zu lesen, muss man sich sorgfältig erarbeiten. Dr. Thomas Otten, oberster Bodendenkmalpfleger des Landes NRW und Dozent an der Universität zu Köln, war erst noch vor wenigen Wochen vor Ort und präsentiert in seinem Vortrag neueste Forschungserkenntnisse und aktuelles Bildmaterial. (Pressetext Museum Goch)
 

Herzlich laden wir alle Interessierten zu dem Vortrag im Sprachzentrum ein. Wir beginnen um 19.00 h s.t. und enden um ca. 20.00 h. 

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Pergamon: Theater am Hang. (Quelle:Wikipedia.) 
  
 
Update "facebook"
Geschrieben von Torsten Gruber   
Mit einer Präsenz in dem sozialen Netzwerk "facebook" informieren wir über die Aktivitäten der Gaesdoncker Kunstschule. Hier finden Sie kurze Notizen, Bilder und Filme zu unseren eigenen sowie zu Projekten unserer Kooperationspartner. Besonders leicht ist es, sich dort über aktuelle Vorlesungs- und Ausstellungstermine zu informieren. 
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Gleich mal anschauen.
 
Bildhaueratelier: Hammer und Meißel
Geschrieben von Torsten Gruber   
Nachdem zunächst Gil Shachar und dann Zhenia Couso Martell das bildhauerische Schaffen begleitet haben, wird es in diesem Semester Karl Hoss  tun. Karl Hoss ist gelernter Steinmetz und Restaurator. Er sieht seine Aufgabe zunächst in der Vermittlung klassischer abtragender Verfahren. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Teilnehmer selbstständig Gestaltungsprojekte entwickeln und mit seiner Hilfe umsetzen.
Dieses Seminar wird ausschließlich von Oberstufenschülerinnen, -schülern und erwachsenen auswärtigen Interessenten besucht. 
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"Halte den Meißel so, dass Du fühlst: So ist es richtig." Karl Hoss
 
Offene Universität: Anna Witt
Geschrieben von Torsten Gruber   

Die nächste öffentliche Begegnung mit Kunst findet im Museum Goch statt. Herr Fischer vom Museum Goch wird durch die aktuelle Ausstellung der Videokünstlerin Anna Witt führen. Die mehrfache Preisträgerin hat im Museum Goch eine Ausstellung mit einem Teil ihrer Werke konzipiert.

www.annawitt.net

 

Ort: Museum Goch

Datum: 18.10.2011

Zeit: 19.00 h - 20.00 h


Eintritt: 8 EUR; Schüler 2; Atelierteilnehmer haben freien Zugang

 

 
Niederländische Genremalerei - Das Goldene Zeitalter der niederländischen Kunst
Geschrieben von Pressetext Museum Goch   


Vorlesung zur Kunstgeschichte


Am Dienstag, 4. Oktober 2011, spricht Jasmin Schöne zu dem Thema:
"Niederländische Genremalerei - Das Goldene Zeitalter der niederländischen Kunst"

Als Genrebild (lat.: genus ‚Art‘, ‚Geschlecht‘) bezeichnet die Kunstgeschichte gemalte Abbildungen von Alltäglichkeiten, wie z.B. die Darstellung von Berufsgruppen oder auch Menschen in ihrem Lebensumfeld. Künstler wie Pieter und Jan Bruegel d. Ä. oder Lucas von Leyden gehören im 16. Jahrhundert zu den bedeutendsten Vertretern des Genres. Maler wie Jan Vermeer tragen im 17. Jahrhundert zum Ruhm der niederländischen Kunst bei und finden im Genrebild ihre Ausdrucksweise.


Jasmin Schöne M.A. umreißt in einer spannenden Abfolge durch die Jahrhunderte das Thema und schenkt einen vertieften Einblick in die Malerei.

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Jan Steen: Die verkehrte Welt, um 1663.

 
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